Sunday, September 8, 2013

sonntagssüße zwetschgenknödel

nachdem wir gestern so fleissig auf dem grundstück gerackert haben.
gab es danach einen leckeren eintopf: mit hühnerkraftbrühe...

ich hab das rezept für den mohrrübeneintopf bei lecker gefunden, ich hatte zwar nach etwas anderem gesucht, aber es hat mich angelacht,
und er war wirklich sehr gut (die petersilie hat es nicht mit aufs bild geschafft, weil ich es erst heute gemacht hab und wir gestern das grünzeug gegessen haben)!


nachdem ich für heute zwetschgenknödel geplant hatte, aber nicht jedermann unbedingt von einer süßspeise satt wird, war es gerade recht, dass vom eintopf noch viel übrige war, 
als vorspeise sozusagen

in meiner kindheit gab es sehr oft zwetschgenknödel, ich weiss gar nicht recht, ob das ein schwäbisches oder bayerisches gericht ist, 
oder ob meine oma es aus oberschlesien mitgebracht hat...

jedenfalls fiel mir das neulich aus irgendeinem grund wieder ein (ich glaube, ich hab meine dekozeitschriften durchgeblättert auf der suche nach einrichtungsideen, dabei sah ich ein bild von den klößen; in diesen heften sind ja nicht nur wohnideen sondern auch viele leckere rezepte drin)


auf jedenfall hab ich dann bei chefkoch nach einem rezept gesucht und bin auf dieses hier gestoßen (ich habe 12 knödel aus der mengenangabe herausbekommen), mit gebratenen semmelbröseln, bei uns gab es früher immer zerlassene butter dazu; und wenn am nächsten tag noch was ürbig war wurden die klöße in scheiben geschnitten und angebraten

es hat sehr lecker geschmeckt, wer sie nicht kennt, aber gerne süßes zu mittag ist, dem kann ich die zwetschgenklöße nur ans herz legen...

bei euch gab es sicherlich auch leckeres essen, oder?

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